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BEER HALL PUTSCH

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FOTOSTRECKE «RUINIERT MENSCHEN NICHT MIT BIER»

(BEER HALL PUTSCH).

Gemäß Oleg Loginov.

Er hoffte, etwas Ähnliches zu wiederholen, indem er eine Wanderung nach Berlin organisierte, und wandte sich an Kara und Lossow mit dem Vorschlag, einen Marsch nach Berlin zu unternehmen, «bevor Berlin nach München geht».

Die höchsten Ränge Bayerns — Kahr, Lossow und Seiser waren an einer sinnlosen Aktion nicht interessiert, informierten am 6. November den «Deutschen Kampfverband», in dem Hitler eine führende politische Figur war, dass sie sich nicht in Eile einmischen und selbst über ihr Handeln entscheiden würden. Hitler empfand dies als ein Signal, dass man die Initiative ergreifen sollte. Er beschloss, von Kara als Geisel zu nehmen und ihn zu zwingen, die Wanderung zu unterstützen.

Bürgernähe 1923

Am Abend des 8. November 1923 kamen von Kahr, von Lossow und von Seiser nach München, wo sie im großen Biersaal des Bürgerbräukellers auftreten sollten. Um dieser Aufführung zu lauschen, versammelten sich rund 3000 Menschen im Saal.

Von Kahr, von Lossow und Von Seiser erhoben sich auf der Bühne. Kar begann seine Rede. Während er vor den Versammelten sprach, sperrten die etwa 600 Mann starken Sturmtruppen den Saal ab, stellten Maschinengewehre auf der Straße auf und richteten sie auf die Eingangstüren. Hitler selbst stand zu dieser Zeit mit einem Bierkrug in erhobener Hand in der Tür. Nachdem die Kette fertig war, lief er gegen 20:45 Uhr mit einem Becher in die Mitte des Saals, sprang auf den Tisch, schoss mit einer Pistole an die Decke und schrie in der eintretenden Stille: «Die Nationale Revolution hat begonnen!»

MARSCH NACH BERLIN

Um 11 Uhr am Morgen des 9. November machten sich die versammelten Nazis unter Fahnen mit Hakenkreuzen und Militärständen auf den Weg in Richtung Innenstadt am Marienplatz, in der Hoffnung, die Belagerung des Militärministeriums zu entfernen. An der Spitze der Kolonne standen Hitler, Ludendorf und Göring. Nach Angaben von W. Shearer waren auch mehrere Geiseln im Einsatz. Am Marienplatz schloss sich Julius Streicher den Demonstranten an, der von dem Putsch erfuhr und aus Nürnberg angereist war.

Zunächst verpassten einige Polizeipatrouillen die Kolonne, aber als die Putschisten auf den Odeonsplatz (in der Nähe des Verteidigungsministeriums) kamen, versperrten ihnen verstärkte Polizeikleidung den Weg.

Marienplatz beim Bierputsch

Dreitausend überwiegend unbewaffnete Putschisten wurden von 130 bewaffneten bayerischen Polizisten unter dem Kommando von Michael Freiherr von Godin bekämpft. Hitler forderte die Polizei auf, sich zu ergeben, erhielt aber eine Absage, woraufhin Schüsse abgegeben wurden (wer zuerst zu schießen begann, ist nicht bekannt, verschiedene Beweise sind widersprüchlich[7]). 16 Nazis, darunter Schäubner-Richter, und 4 Polizisten wurden bei der Schießerei getötet. Viele seien verletzt worden, auch Göring. Hitler und andere Putschisten stürzten sich auf die Brücke und versuchten dann zu fliehen. Ludendorf blieb am Odeonsplatz stehen und wurde festgenommen. Zwei Stunden danach gab Rehm auf.

Ein direkter Zeuge jener Ereignisse, der damals als US-Generalkonsul in München tätig war, schrieb Robert Murphy in seinen Memoiren: «Als die Schießerei begann … verhielten sich Ludendorf und Hitler völlig gleich, wie es sich für zwei kampferprobte Soldaten gehört. Beide eilten gleichzeitig flach zu Boden, um dem auf sie einsturzgefährdeten Kugelhagel zu entkommen. Dabei wurde Ludendorfs Leibwächter, der mit ihm in seiner Nähe marschierte, wie viele von Hitlers Gefährten vorsätzlich ermordet»

Adolf Hitler gelang es, mit dem Auto aus München zu fliehen, aber er wurde bald gefangen und zu fünf Jahren verurteilt. Im Gefängnis Landsberg schrieb Adolf das Buch «Mein Kampf» und eine Autobiografie und kam nach neun Monaten per Amnestie frei.

ATTENTAT AM JAHRESTAG DES PUTSCHES

Am 8. November 1939 versammelten sich die Nazis wieder in München, um den 16. Jahrestag des «Bierputsches» zu feiern. An der Feier nahm Hitler teil. Er hat immer leidenschaftlich und lange gesprochen. Und dieses Mal ist es nicht bekannt, warum er seine Rede verknallt hat und früh gegangen ist. Zehn Minuten nach seiner Abreise brach in der Bierstube eine mächtige Explosion aus, die sieben Nazis auf dem Platz lag und mehr als sechzig verletzte.

Kurz darauf wurde der Schreinermeister aus München, Johann Elver, beim Grenzübergang zur Schweiz festgenommen. In seiner Tasche fand man eine Postkarte mit dem Bild des Innenraums des Biergartens. Die Gestapo ist es gelungen, den Menschen Zungen zu entfesseln. Elver wurde von Walter Schellenberg selbst befragt, der davon ausging, dass das Attentat vom englischen Geheimdienst angeregt worden war.

Als der Tischler jedoch eine Zeichnung einer bemerkenswert einfachen und zuverlässigen Bombe mit einem eigenen Uhrwerk zeichnete und auch erzählte, wie er sie in eine Kolonne in einer Bierstube legte, erkannte Schellenberg, dass vor ihm ein ideologischer Einzeltäter stand. Elver wurde ins Konzentrationslager Dachau geschickt. Er ging durch alle Qualen und starb nur einen Monat vor Kriegsende. Der renommierte Regisseur und Schauspieler Klaus Maria Brandauer hat einen Film über die Geschichte von Elver gedreht und ihn als «Hymne des Widerstandes des kleinen Mannes» bezeichnet.

Und das Bier mit dem Bild Hitlers nach seiner Machtübernahme wurde populär.

*Es wurden Texte aus Wikipedia und anderen Internetressourcen verwendet.

*Übersetzt mit einem elektronischen Wörterbuch. Der ursprüngliche Text in russischer Sprache und vieles mehr zum kriminellen Thema kann auf der Hauptseite der Website ausgewählt werden — http://crimerecords.info/

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